Sonntag, 8. Juli 2012

Gelesen: Chemie des Todes

Die Chemie des Todes ist Simon Becketts erstes Buch mit dem forensischen Anthropologen David Hunter und mein vorerst letzter Post über ihn. Enough is enough!

Als ich Kalte Asche in die Hand genommen hab, war mir garnicht bewusst, dass dies der zweite Teil von Becketts David-Hunter-Reihe ist und deshalb zieh ich das Pferd nun einwenig von hinten auf. Die Chemie des Todes beginnt mit genauso schlagkräftigen Worten wie Kalte Asche. Absolut nüchtern und gleichzeitig brutal. Das Ende schlägt genauso wie in Kalte Asche richtig ein und hinterlässt ein Gänsehaut-Gefühl!

Man kann durchaus auch zu Erst mit einem höheren Teil aus der Hunter-Reihe anfangen, wer aber nicht zu viel über den Ausgang der jeweiligen Bücher wissen möchte, der sollte sie doch lieber der Reihe nachlesen. "Spoiler-Alarm". 
Die Bücher lasen sich quasi parallel lesen. Der gleiche Anfang, die gleichen Handlungsmuster, die gleichen Ereignisse, der selbe, absolut fantastische Schluß. Bei Zeit werd ich noch Leichenblässe lesen und schauen, ob er mich damit überzeugen konnte, oder ob es immer dasselbe bleibt!

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